Deutsches Filmfestival

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Historische Zäsur als FestivalthemaDeutsche und Kiwis zeigten gleichermassen grosses Interesse am Programm des deutschen Filmfestivals in Neuseeland, das im November in verschiedenen Städten des Landes stattfand. Der 20. Geburtstag der Fall der Berliner Mauer und die damit einhergehende Wiedervereinigung von Ost und West gab den Anlass. |
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Der Auftaktfilm in Auckland „Novemberkind“ des jungen Regisseurs Christian Schwochow (Bild) führte anschaulich in die Thematik ein. Die Wiedervereinigung, die zwar vielen Menschen völlig neue Chancen eröffnet hat, aber auch für viele unvorhergesehene Wendungen sorgte. Für Filmschaffende war dieses Ereignis zweifellos ein Glücksfall. Der schier unerschöpfliche Vorrat an Geschichten, Anekdoten und Lebensläufen lieferte Stoff für zahllose Erzählungen. |
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Vom 11. Bis 18. November war Auckland der Schauplatz des Festivals. Die New Zealand German Business Association (NZGBA) organisierte einen Empfang bei BMW McMillan in Newmarket, wo sich deusche und neuseeländische Premiergäste zum Cocktail trafen, bevor es zur Filmaufführung ins Rialto Cinema ging. Über 100 Gäste folgten unserer Einladung, unter ihnen der deutsche Botschafter Thomas Meister sowie Goetheinstitut Direktor Christoph Mücher. |






